Filmbesprechung: Genmanipulation – wozu kann Genetic Engineering führen?

Designerbabys & Genom-Editierung

Der Science-Fiction-Film „Gattaca“ kam 1998 in die deutschen Kinos. Im Film ist das Wissen rund um die DNA-Analyse und DNA-Manipulation so weit, dass beim ungeborenen Menschen Veranlagungen für Krankheiten gezielt ausgeschaltet und bestimmte körperliche Eigenschaften und Merkmale definiert werden können. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode.

Wie nah der Film heute an der Realität ist, erfahren Sie hier im Gespräch mit Verena Heinrich und Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin.

Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützte ein Projekt von Stefan Mundlos zur Erforschung der genetischen Ursachen von seltenen Kinderkrankheiten.

Compositing: © Max-Planck-Gesellschaft