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Projekterfolg: Hochwirksame und stabile Nanobodies stoppen Sars-CoV-2

Mit Mini-Antikörpern gegen das Coronavirus und dessen neue Varianten
Dank der Zuwendungen von privaten Förderern unterstützt die Max-Planck-Förderstiftung am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen aktuell die Forschung zur Entwicklung von Nanobodies, Impfstoffen & Medikamenten gegen SARS-COV-2 und zukünftige pandemische Krankheitserreger unter der Leitung von Dirk Görlich – ein Projekt mit großem Anwendungspotenzial.
Zusammen mit seinem Team und WissenschaftlerInnen der Universitätsmedizin Göttingen konnten nun Mini-Antikörper entwickelt werden, die alle Eigenschaften besitzen, die man von einem wirksamen Medikament gegen Covid-19 erwarten würde. Die sogenannten Nanobodies, die ursprünglich aus Alpakas stammen, binden und neutralisieren das Virus bis zu 1000-mal besser als zuvor entwickelte Mini-Antikörper. Zudem konnten die WissenschaftlerInnen die Mini-Antikörper so weit perfektionieren, dass sie sehr stabil sind und extreme Hitze unbeschadet überstehen. Diese einzigartige Kombination macht sie zu einem vielversprechenden Wirkstoff, um Covid-19 zu behandeln. Da sich Nanobodies kostengünstig und schnell in großen Mengen herstellen lassen, könnten sie sogar den weltweiten Bedarf an Covid-19-Medikamenten decken. Sie werden aktuell für klinische Tests vorbereitet.
Erfahren Sie hier und in diesem spannenden Podcast mehr dazu!
Mit Ihrer Spende können auch Sie dieses vielversprechende Projekt wirksam unterstützen. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns.
Bild: © Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie/Carmen Rotte
 

Internationale Studie: Musik stärkt Resilienz in der Coronakrise

Emotionale Regulierung durch Musikhören und Musizieren
Neben den unmittelbaren Gesundheitsrisiken der Covid-19-Pandemie haben vor allem die damit verbundenen Eindämmungsmaßnahmen zu vielfältigen Stressfaktoren geführt, die das individuelle und kollektive Wohlergehen beeinträchtigen können. Ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main hat untersucht, ob der Umgang mit Musik im Frühjahr 2020 eine wirksame Strategie für die sozio-emotionale Bewältigung des Lockdowns war.
Zu welchen bemerkenswerten Ergebnissen die Studie kam und welche Bedeutung dabei das neuartige Genre „Coronamusik“ hat, erfahren Sie hier.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützte am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik die Forschungsarbeit von David Poeppel, der im April 2021 zum Direktor an das Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Frankfurt am Main berufen wurde. Auch das ESI wird von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Bild: © Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Aus den Max-Planck-Instituten: Lernpausen sind gut fürs Gedächtnis

Wie wir dem Vergessen entgegenwirken können
Wir können uns Dinge länger merken, wenn wir während des Lernens Pausen einlegen. Dieses Phänomen ist als Spacing-Effekt bekannt. WissenschaftlerInnen am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried haben in Mäusen tiefere Einblicke in die neuronalen Grundlagen dafür erlangt. Mit längeren Zeitabständen zwischen Lernwiederholungen greifen die Tiere immer wieder auf dieselben Nervenzellen zurück – anstatt andere zu aktivieren. Womöglich können sich dadurch die Verknüpfungen der Nervenzellen in jeder Lernphase verstärken, sodass Wissen über längere Zeit gespeichert wird.
Was genau beim Spacing-Effekt im Gehirn passiert und warum Lernpausen so förderlich für unser Erinnerungsvermögen sind, erfahren Sie hier.
Am Max-Planck-Institut für Neurobiologie wurde das MaxLab von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Bild: © Max-Planck-Institut für Neurobiologie/Kuhl

Veranstaltungstipp Wiesbaden: Ausstellungseröffnung „Faszination Wissenschaft“

Die Quintessenz der Forschung auf einer Hand
Die Neugier, die Forschende antreibt, stellt Herlinde Koelbl in den Fokus ihres aktuellen Projekts, mit dem die renommierte Fotografin 60 der weltweit bedeutendsten NaturwissenschaftlerInnen und NobelpreisträgerInnen in einer sehr ungewöhnlichen Weise porträtiert: Sie bat die WissenschaftlerInnen, die Quintessenz ihrer Forschung mit einer Formel, einer Sentenz oder einem Zitat auf der Hand zu notieren. Entstanden sind eindrucksvolle schwarz-weiß Fotografien unterschiedlichster Persönlichkeiten. Zusätzlich führte Herlinde Koelbl Interviews, in denen sie mit den SpitzenforscherInnen über ihre Motivation für ihre Arbeit sprach. Dieser Blick auf persönliche Lebenswege spart auch Rückschläge nicht aus und dokumentiert eindrücklich, wie unterschiedlich Karrierewege nach ganz oben in der Wissenschaft verlaufen können. Die Interviews sind im Begleitband zur Ausstellung abgedruckt und zum Teil auch im Internet als Videos abrufbar. Darunter sind auch acht Persönlichkeiten aus der Max-Planck-Gesellschaft; u.a. die beiden Nobelpreisträger Emmanuelle Charpentier (siehe Foto) und Stefan Hell.
Die Fotoausstellung wird am 04.09.2021 mit einem Livestream-Event eröffnet und ist bis 31.10.2021 in der Kunsthalle Wiesbaden zu sehen.
Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Ausstellung, sowie die Links zum Livestream und zu den Interviews.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt sowohl die Forschung von Emmanuelle Charpentier als auch von Stefan Hell.
Bild: © Herlinde Koelbl

Aus der Max-Planck-Förderstiftung: Herzliches Andenken zum 100. Geburtstag an MPF-Förderin

Erinnerung an Irmgard Gross
Das Ehepaar Dr. Gross (siehe Foto) war der Max-Planck-Gesellschaft viele Jahre verbunden. Mit der Errichtung der eigenen Stiftung innerhalb der Max-Planck-Förderstiftung erfüllte Irmgard Gross den Traum ihres verstorbenen Mannes. Das Engagement der Förderer wird somit dauerhaft wirken und erfährt Würdigung.
Die Dr. Gerhard und Irmgard Gross-Stiftung fördert exzellente Projekte der Max-Planck-Gesellschaft in der medizinisch-physiologischen Forschung, insbesondere zur Funktion, Krankheit und Therapie von Augen und anderen Organen. Ein weiterer Fokus wurde auf den Bereich Ornithologie gelegt. Nach dem Tod Ihres Mannes pflegte Irmgard Gross einen engen Kontakt zu MPG & MPF und verfolgte auch im hohen Alter mit interessierter Aufmerksamkeit den Fortgang ihrer Förderprojekte. Leider verstarb sie Anfang dieses Jahres – am 28.7.2021 wäre sie 100 Jahre alt geworden. Die MPF ist dankbar, das großzügige Engagement der Familie Gross zusammen mit Sohn Joachim Gross fortführen zu dürfen.
Bild: © privat

Aus der Max-Planck-Forschung: Die ganze Affenbande auf Kurs

Das Sozialleben von Pavianen ist weniger hierarchisch als gedacht
Paviane durchstreifen in großen Gruppen die Savanne auf der Suche nach Nahrung. Meg Crofoot, Direktorin am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz, hat in Kenia eine Horde Anubispaviane fast ein Jahrzehnt lang beobachtet. Sie will verstehen, was die Gemeinschaft zusammenhält.
2012 bestückten Meg Crofoot und ihr Team (u.a. Iain Couzin) 25 Paviane einer Horde mit GPS-Halsbändern. Sie waren damit die Ersten, die diese Technik bei sozialen Affen einsetzten. Die Halsbänder, die wochenlang einen GPS-Punkt pro Sekunde aufzeichneten, haben eine schwindel­erregende Menge an Daten geliefert. Die Messungen haben neue Erkenntnisse über die Abhängigkeiten innerhalb der Paviangesellschaften produziert.
Lesen Sie hier, wie sich das, was ein Pavian macht, auf das Verhalten eines Artgenossen auswirkt und wie die Wechselwirkungen zwischen den Tieren die Entscheidungen der anderen Gruppenmitglieder beeinflussen.
Sowohl die Forschungsarbeit von Meg Crofoot als auch von Iain Couzin wurde von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Bild: © Kathy West (Tansania)

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel‘-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

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10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

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In der MaxPlanckForschung berichtet die Max-Planck-Gesellschaft allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten. Jährlich erscheinen vier Ausgaben. Das Abonnement ist kostenlos.

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    01/2017

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    02/2017

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