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Aktuelles aus der Max-Planck-Förderstiftung: ICARUS – Einladung zum Virtual Science Talk

Unterwegs im Internet der Tiere
Beim Projekt ICARUS (International Cooperation for Animal Research Using Space) beobachtet das Team um Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Radolfzell/Konstanz aus dem Weltall tausende verschiedener Tierarten gleichzeitig in jedem Winkel unseres Planeten. Bewegungsmuster werden erstmals sichtbar. Dies ermöglicht bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse: Tiere fungieren als „lebende Spürhunde“ für Klimawandel, Pandemien und Naturkatastrophen. Ziel ist der Aufbau eines globalen Netzwerks von intelligenten Sensoren. Mit diesem „Internet der Tiere“ soll eine neue Ära für das Verständnis von Leben auf der Erde entstehen.
Prof. Dr. Martin Wikelski präsentiert am 22. Juni 2021 von 18:00-19:00 Uhr in unserem Virtual Science Talk, was diese weltweit außergewöhnliche Pionierarbeit ausmacht und wie ICARUS in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden soll.
Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Abend ein, an dem Martin Wikelski auch gerne auf Ihre Fragen eingehen wird und freuen uns auf Ihre Anmeldung unter jh@maxplanckfoundation.org! Gerne erhalten Sie dann Ihre Zoom-Zugangsdaten.
Das Forschungsprojekt ICARUS wurde von unserer hochgeschätzten privaten Förderin Irmgard Gross unterstützt, die leider Anfang dieses Jahres kurz vor ihrem 100. Geburtstag verstorben ist. Wir gedenken ihr in großer Dankbarkeit und freuen uns, dass ihr Sohn Joachim Gross ihre Leidenschaft für Forschung, insbesondere im Bereich der Ornithologie, fortführt.
Bild: © Sergio Izquierdo

Projektförderung: Bausteine für Kreativität

Ein Erweiterungsbau für Schloss Ringberg
Kreativität braucht Zeit und Raum – und den Austausch mit anderen „klugen Köpfen“. Dies ermöglicht Schloss Ringberg als einzigartige Max-Planck-Tagungsstätte am Tegernsee. Jährlich kommen über 3.000 Forschende aus aller Welt – von Postdocs bis hin zu Nobelpreisträgern – zu den verschiedenen „Gipfeltreffen“ der Wissenschaft. Dort entstehen neue Ideen, innovative Ansätze für die Zukunftsfragen der Gesellschaft werden entwickelt. Das überaus gefragte Begegnungszentrum überschreitet schon lange seine Kapazitätsgrenzen. Eine bauliche Erweiterung ist unabdingbar, um auch in Zukunft die internationale Wissensgemeinschaft willkommen heißen zu können. Denn gerade bei zunehmender Digitalisierung sind echte Begegnungen wichtiger denn je.
Danke an alle Förderer der MPF, die den dringend notwendigen (barrierefreien) Ausbau des denkmalgeschützten Schlosses unterstützen! 1 Mio. € der insgesamt rund 1,5 Mio. € hohen Bausumme wurden bereits zugesagt. Die veranstaltungsarme Pandemie-Zeit kann so für die Bauarbeiten genutzt werden. Die festliche Einweihung erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2022.
Wollen auch Sie sich für das denkmalgeschützte Schloss engagieren? Damit dieser „Denk-Ort“ für die internationale Spitzenwissenschaft auch künftig eine lebendige „Nobelherberge“ am Tegernsee bleibt? Sprechen Sie uns gerne an – Sie sind in bester Gesellschaft!
Bild: © Denise Vernillo/Max-Planck-Gesellschaft

Aktuelle Förderprojekte: Sign2MINT – Zeichen setzen!

Gebärdenlexikon geht online
Die Anzahl gehörloser WissenschaftlerInnen und Studierender in den sog. MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) steigt in Deutschland stetig. Ihnen stehen jedoch selten qualifizierte GebärdensprachdolmetscherInnen zur Seite, da es für die ÜbersetzerInnen keine ausreichenden Weiterbildungen, kein Fachgebärdenlexikon und keine Medienmaterialien zu diesen Themen gibt.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt daher aus privaten Mitteln die Entwicklung des Fachgebärdenlexikons „Sign2MINT“ am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle unter der Leitung von Ingo Barth, der selbst gehörlos ist. Ab sofort sind nun über 1135 Fachgebärden als Kurzvideos über Smartphone, Tablet und PC abrufbar.
Hier gelangen Sie zur Datenbank und erfahren mehr zu diesem einzigartigen Projekt!
Bild: © MPI für Mikrostrukturphysik/Jung-Woo Kim

Aktuelles aus der Coronaforschung: Gesichtsmasken schützen effektiv vor Covid-19

„Maske nicht vergessen!“
Auch wenn die meisten Menschen sich dessen inzwischen wie selbstverständlich vergewissern, gibt es selbst unter Fachleuten unterschiedliche Auffassungen über die Wirksamkeit von Gesichtsmasken. Ein internationales Team um Forschende des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt nun anhand von Beobachtungsdaten und Modellrechnungen, unter welchen Bedingungen und wie Masken dazu beitragen, das individuelle Ansteckungsrisiko für Covid-19 zu reduzieren und die Corona-Pandemie einzudämmen. Demnach hilft in den meisten alltäglichen Situationen sogar eine einfache OP-Maske effektiv, das Risiko zu verringern. In Umgebungen mit hoher Viruskonzentration in der Luft, insbesondere im medizinischen Umfeld und in dicht besetzten Innenräumen, sollten jedoch Masken mit höherer Wirksamkeit (N95/FFP2) genutzt und mit weiteren Schutzmaßnahmen wie intensiver Lüftung kombiniert werden. Lesen Sie hier mehr zu dieser Studie, deren Erkenntnisse und Ergebnisse für Ulrich Pöschl, Direktor und Leiter der Abteilung Multiphasenchemie am Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie, einen wissenschaftlichen Durchbruch darstellen!
Zur effektiven Bewältigung der Pandemie wurden am oben genannten Max-Planck-Institut bereits der Covid-Risiko-Kalkulator und eine Abluftanlage für Klassenzimmer entwickelt, um das Ansteckungsrisiko zu verringern.
Weitere Beiträge aus verschiedenen Forschungsfeldern an Max-Planck-Instituten zur Corona-Pandemie finden Sie auf dieser Themenseite der Max-Planck-Gesellschaft. An vielen dieser beteiligten Max-Planck-Institute unterstützt(e) die Max-Planck-Förderstiftung verschiedene Forscher und ihre Projekte.
Bild: © Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAMS

Buchtipp: „IMPFEN“

Grundlagen, Wirkung, Risiken
Krankheitserreger sind unberechenbare Gegner. Die größte Hoffnung, sie einzuhegen, ruht auf Impfungen. Von der Veröffentlichung des Erbguts des neuen Corona-Virus bis zur Bereitstellung einsatzbereiter Impfstoffe hat es kaum ein Jahr gebraucht – schon jetzt eine der größten Erfolgsgeschichten der Medizin. Der international renommierte Immunologe und Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin Stefan H. E. Kaufmann, selbst Entwickler eines Impfstoffs gegen Tuberkulose, schlägt in seinem aktuellen Buch „IMPFEN – Grundlagen, Wirkung, Risiken“ den Bogen von der Geburtsstunde der Impfung vor mehr als 200 Jahren über die Ausrottung der Pocken bis zu neuesten Ansätzen für Impfstoffe gegen Krebs und setzt sich auch mit Impfrisiken und Impfgegnern auseinander.
Eine Leseprobe und das komplette Buch, erschienen im Verlag C.H.Beck, sind ab sofort hier erhältlich.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützte am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin die Forschung der Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier, mittlerweile Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene.
Bild: © Verlag C.H.Beck

Aktuelles aus der Max-Planck-Förderstiftung: Unterstützung von Gründungsprojekten

Digitale Psychiatrie zur besseren Behandlung von Depression per Smartwatch-App
Die Max-Planck-Gesellschaft ist weltweit bekannt für Spitzenforschung. Zunehmend entscheiden sich deren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Patente und Publikationen hinaus, ihre Forschung auch über eine Ausgründung der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Seit November 2020 bekommen sie auf diesem Weg Hilfe von den MPF Startup-Scouts. Sie nehmen mit den Max-Planck-Instituten Kontakt auf, klären, ob sich ein Projekt für eine Ausgründung eignet, und unterstützen bei vielen praktischen und strategischen Themen bis hin zur Ausgründung. Und auch bei den ersten Schritten außerhalb der Max-Planck-Gesellschaft bleiben sie Ansprechpartner.
Eines der ersten Projekte, das von den MPF Startup-Scouts unterstützt wird, ist „SMART“. Die beiden leitenden Wissenschaftler Victor Spoormaker und Markus Friedrichs vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München arbeiten am ersten Medizinprodukt, das in der Depression objektive physiologische Daten erhebt und dadurch die zahlreichen betroffenen Menschen besser unterstützt. Erfahren Sie hier im Interview mehr über ihre Forschung zur digitalen Psychiatrie zur besseren Behandlung von Depressionen (z.B. per Smartwatch-App) und wie eine Startup-Gründung dabei unterstützen kann.
Wenn Sie mehr über die Startup-Scouts der Max-Planck-Förderstiftung erfahren möchten oder selbst Unterstützung bei möglichen Ausgründungsprojekten suchen, wenden Sie sich gerne direkt an scouts@maxplanckfoundation.org.
Die Max-Planck-Förderstiftung engagiert sich schon lange im Bereich „Startup-Unterstützung“: Das Lead Discovery Center in Dortmund z.B. wird seit seiner Gründung 2008 von privaten MPF-Förderern unterstützt und gilt mittlerweile als Vorzeigemodell.
Bild: © Victor Spoormaker, Markus Friedrich/Max-Planck-Institut für Psychiatrie

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel’-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Mediathek


10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Forschung erleben


Max Planck Forschungsmagazin

In der MaxPlanckForschung berichtet die Max-Planck-Gesellschaft allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten. Jährlich erscheinen vier Ausgaben. Das Abonnement ist kostenlos.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, die MaxPlanckForschung als eMagazin anzusehen. Mehr Information finden Sie auf den Seiten der Max-Planck-Gesellschaft.

    Max Planck Forschung Magazin 2016/01MaxPlanckFORSCHUNG
    01/2016

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    Max Planck Forschung Magazin 2016/02MaxPlanckFORSCHUNG
    02/2016

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    MaxPlanckForschung Magazin 2016/03MaxPlanckFORSCHUNG
    03/2016

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    Max Planck Forschung 2016/04MaxPlanckFORSCHUNG
    04/2016

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    MaxPlanckFORSCHUNG
    01/2017

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    MaxPlanckFORSCHUNG
    02/2017

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