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Aus der Max-Planck-Förderstiftung: Ein Abend zu Ehren von Hermann Neuhaus

„Memory Dinner“ am 29. Juni 2022
Wie jedes Jahr gedenken wir auch 2022 unseres größten Förderers Hermann Neuhaus anlässlich seines Geburtstages am 22. Juni 1931 und seines Todestages am 11.05.2007. Mit Respekt und Dankbarkeit blicken wir auf nunmehr 14 Jahre Bestehen seiner 2008 entstandenen Hermann-Neuhaus-Stiftung, eine Treuhandstiftung der Max-Planck-Förderstiftung, die seitdem alljährlich die Förderung von herausragenden WissenschaftlerInnen der Max-Planck-Gesellschaft und ihren Projekten ermöglicht.
Für das diesjährige Gedenken zum 15. Todestag ihres Ehemanns hat sich Uta Neuhaus etwas ganz Besonderes ausgedacht – ein „Memory Dinner“ im kleinen Kreis. Neben Vertretern der Max-Planck-Gesellschaft und der Max-Planck-Förderstiftung waren auch lokale Gäste geladen. Der Tag hätte nicht besser gewählt sein können: Der 29. Juni 2022 erfreute alle Anwesenden mit schönstem Sommerwetter und lauen Temperaturen bis in den späten Abend hinein.
Herzlichen Dank an Uta Neuhaus für diesen wunderbaren Abend und die liebevoll dargebrachten Erinnerungen an unseren großen Gönner Hermann Neuhaus, der dieses Jahr 91 geworden wäre. Ihm und seiner Familie gebührt Respekt und großer Dank für ihr außergewöhnliches Engagement für die Spitzenforschung!
Wenn Sie mehr über diesen einzigartigen Gedenkabend erfahren wollen, klicken Sie bitte hier.
Bild: © Max-Planck-Förderstiftung

Aus der Max-Planck-Förderstiftung: „Top of the Rock“

Spitzenforschung auf der Zugspitze
Förderinnen und Förderer sowie Freunde der Max-Planck-Förderstiftung durften einen besonderen Ort der Forschung im Juli hautnah erleben. Auf Einladung von Eberhard Bodenschatz vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen ging es 2650 Meter hoch auf die Südseite der Zugspitze knapp unterhalb des Gipfels, und zwar auf die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, ein international vernetztes Kompetenzzentrum für Höhen- und Klimaforschung.
Neben detaillierten Einblicken in die Forschung war ein Rundgang durch die Forschungsstation samt Verbindungsstollen nach Österreich und in den Berg gebauten Bahnhof der alten Zahnradbahn geboten. Stets anregende Gespräche – Blick aufs menschenleere Zugspitzmassiv unter klarem Sternenhimmel und Schlaf, wo sonst nur WissenschaftlerInnen nächtigen – am nächsten Morgen ein berauschender Weitblick über die Alpen beim Sonnenaufgang auf dem Dach der Forschungsstation! Wir danken unseren engagierten, bergtauglichen Gästen und den Gastgebern für zwei eindrucksvolle gemeinsame Tage.
Eberhard Bodenschatz forscht hoch oben zur Wolkendynamik: Wolken sind die großen Unbekannten im Strahlungshaushalt und Klimasystem der Erde. Durch die Reflexion von kurzwelliger Solarstrahlung können sie einen abkühlenden Effekt haben und einen Teil des Treibhauseffekts kompensieren. Gleichzeitig absorbieren und emittieren sie aber langwellige Wärmestrahlung und tragen so selbst zum Treibhauseffekt bei. Viele physikalische Prozesse, die bei der Wolken- und bei der Niederschlagsbildung ablaufen, sind noch wenig verstanden. Die Ergebnisse der Forschung werden für bessere Klimamodellrechnungen gebraucht. Einen Einblick gibt das Video Poesie der Wolken.
Seit Pandemiebeginn hat das Team um Eberhard Bodenschatz bei der Aerosolforschung neben den Wolken einen zweiten aktuellen Fokus: Wirksamkeit von Masken und Forschung zur Lufthygiene. Zwei vertiefende Beiträge dazu finden Sie hier:
Wie gut schützen FFP2- und KN95-Masken vor einer Coronainfektion?
Corona-Infektionsschutz durch Lufthygiene an Schulen
Bild: © Max-Planck-Förderstiftung

Ehrung: Max Planck in der „Hall of Fame“

Staatsakt auf der Walhalla
Zu Ehren von Max Planck wurde im Rahmen eines feierlichen Staatsempfangs seine Büste in der Walhalla aufgestellt. „Damit wird Max Planck als „Ikone der Wissenschaft“ in den bayerischen Olymp über der Donau aufgenommen“, so der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume.
Der bayerische Ministerpräsident bezeichnete in seiner Ansprache die Walhalla als „edelsten Club Deutschlands“. Nur ausgewählte prägende Gestalten der Vergangenheit sind dort vertreten, als lebendiges Erbe von internationaler Geltung. Max Planck gehört zu diesen bedeutenden Gestalten, die Vergangenheit sowie Zukunft prägen. Denn, so Markus Söder: „Forschung ist Zukunft!“.
Auch der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann, betonte die zukunftsweisende Bedeutung der Forschung von Max Planck. Nicht zuletzt die Entwicklung modernster Quantencomputer ist nur auf der Grundlage seiner Erkenntnisse möglich.
Im Festvortrag „Revolutionär wider Willen“ erwähnte der Wissenschaftshistoriker und ausgewiesene Planck-Kenner Dieter Hoffmann insbesondere auch die Bedeutung des Familiendomizils „Grundner“ am Tegernsee für Max Planck als begeisterten Bergsteiger und für sein wissenschaftliches Schaffen.
Einige der MPG-Nobelpreisträger (Reinhard Genzel, Erwin Neher, Hartmut Michel, Klaus von Klitzing, Robert Huber) ehrten den Namensgeber der Max-Planck-Gesellschaft durch ihre Anwesenheit, genauso wie einige Förderinnen und Förderer der Max-Planck-Förderstiftung.
Für die Urenkelin von Max Planck war der Festakt ein besonders bewegendes Erlebnis und der passende Rahmen für eine feierliche Übergabe: Vor der frisch enthüllten Max-Planck-Büste übergab Gabriele Taylor einen Vertrag über die Verwahrung von Max Planck Archivalien aus dem Familiennachlass an Michael Bonitz von der Christian-Albrechts-Universität zu Köln (siehe Foto), der die wissenschaftliche Auswertung und öffentliche Erschließung, insbesondere mit der Initiative Max-Planck-Museum Kiel, betreut.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt dieses Vorhaben zum Gedenken an Max Planck, genauso wie mit dem Förderprojekt „Schreibstipendien am Grundner“. Dort können Max-Planck-Forschende den Genius loci am ehemaligen Feriendomizil Max Plancks für die Fertigstellung von wissenschaftlichen Arbeiten nutzen.
Bild: © privat

Aus der Hanrieder Foundation for Excellence: Start von CaCTüS in Tübingen

Hanrieder Impact Fund
Anfang Juli machten sich fünf StudentInnen auf den Weg. Ihr Ziel: Tübingen. Dies ist die bislang weiteste Reise ihres Lebens. Sie kommen aus Indien, Indonesien, den Philippinen, Kamerun und Ruanda. Die Fünf wurden aus über 300 BewerberInnen ausgewählt, einen dreimonatigen, bezahlten Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik zu absolvieren. Sie sind die erste Kohorte des neu etablierten Computation and Cognition Tübingen Summer Internship, kurz CaCTüS, und die ersten Geförderten des Hanrieder Impact Funds.
CaCTüS hat es sich zum Ziel gesetzt, herausragende Studierende, die bei einer Forschungskarriere in ihren Heimatländern mit erheblichen Hindernissen konfrontiert sind, an ein Max-Planck-Institut einzuladen. Im Rahmen eines intensiven Sommerpraktikums können sie an ersten eigenen Forschungsprojekten unter der Anleitung von erfahrenen WissenschaftlerInnen arbeiten. „Dieses Praktikum ist eine einzigartige Chance für mein weiteres Leben und ich freue mich sehr auf die kommenden Monate“ sagt Ange Joel Nounga Njanda aus Kamerun.
Mit ihrer zweiten Förderlinie, dem Hanrieder Impact Fund, finanziert die Hanrieder Foundation for Excellence das Rahmenprogramm von CaCTüS. Das Rahmenprogramm ist das erste Projekt des Hanrieder Impact Fund. Es fördert Exzellenz, indem es die StipendiatInnen befähigt, ihre wissenschaftlichen Soft-Skills auszubauen, sich international zu vernetzen und Anschluss an die wissenschaftliche Gemeinschaft der Max-Planck-Gesellschaft zu finden. Die Förderung leistet damit einen unentbehrlichen Beitrag zum Erfolg des CaCTüS Internship Programms.
Die Hanrieder Foundation for Excellence wurde 2015 von Wolfgang Hanrieder unter dem Dach der Max-Planck-Förderstiftung ins Leben gerufen.
Die ganze Meldung zu den fünf StipendiatInnen finden Sie hier.
Bild: © Franziska Bröker

Aus der Max-Planck-Förderstiftung: Würdigung Hermann Neuhaus

Einzigartiges Vermächtnis
Am 22. Juni 2022 wäre Hermann Neuhaus, unser größter Förderer, 91 Jahre alt geworden. Dank seines Erbes entstand 2007 die Hermann-Neuhaus-Stiftung, eine Treuhandstiftung der Max-Planck-Förderstiftung. Hermann Neuhaus ist Träger der Harnack-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Max-Planck-Gesellschaft. Dem ostwestfälischen Unternehmer war es ein besonderes Anliegen, durch die Förderung von Grundlagenforschung mit Anwendungspotential, Innovationen für die Zukunft kommender Generationen zu ermöglichen. Im Rahmen der 73. Jahresversammlung der MPG in Berlin pflanzten deren Präsident Martin Stratmann und Uta Neuhaus – zusammen mit Simone Schwanitz, Generalsekretärin der MPG und Norbert Domke, Tagungsstättenleiter des Harnack-Hauses, an seinem Geburtstag einen Rosenstock neben der Gedenktafel im Garten des Harnack-Hauses.
Bei der Hauptversammlung wurde auch der diesjährige Träger des Hermann-Neuhaus-Preises ausgezeichnet: Vahid Babaei vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken erhält den Preis für seine herausragenden Leistungen an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und praktischen Anwendungen, insbesondere bei der Entwicklung neuartiger computergestützter Verfahren für hochentwickelte Fertigungstechniken. Der Hermann-Neuhaus-Preis wurde 2018 von der Hermann-Neuhaus-Stiftung und der MPF ins Leben gerufen. Erfahren Sie hier (S.38/39) mehr über Vahid Babaei und seine Forschung.
Herzlichen Dank an Hermann Neuhaus, seine Familie und alle engagierten Förderinnen und Förderer für ihr Vertrauen und einzigartiges Engagement! Dank ihrer Zustiftungen und Spenden kann die MPF dauerhaft die Förderung von exzellenten WissenschaftlerInnen und ihren Projekten ermöglichen.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft / David Ausserhofer

Aus der Max-Planck-Förderstiftung: Science Cocktail mit Elbblick

Genomanalyse & DNA-Sequenzierung
Dank der Einladung einer privaten Förderin der Max-Planck-Förderstiftung bot Bernd Timmermann in Hamburg den Gästen vom Science Cocktail 2022 einen spannenden Streifzug durch die Genomforschung: Der Kurzvortrag des Molekularbiologen über die Erforschung der Komplexität des menschlichen Genoms zeigte die Potentiale der Genomanalyse für Diagnostik und Therapie von Erkrankungen – mit unterhaltsamen Exkursen zu eher exotischen Projekten wie die DNA-Sequenzierung beim Kanarienvogel oder Alpenmurmeltier. Der Leiter der Max Planck Sequencing Core Facility am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin bringt seit 2007 sein Spezialwissen in vielfältigen Bezügen ein, u.a. durch Zusammenwirken mit Christian Drosten oder der Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier, deren Forschung von der MPF unterstützt wird. Auch als Gutachter für den deutschen Ethikrat und das Bundesministerium für Gesundheit zeigt der Max-Planck-Forscher die wissenschaftliche sowie gesellschaftliche Relevanz der Max-Planck-Grundlagenwissenschaft für Gesundheit und Zukunft.
Reinhard Pöllath, MPF-Stiftungsgründer zusammen mit Stefan von Holtzbrinck, betonte in seiner Ansprache die Wirksamkeit von privaten Mitteln zur Sicherung der herausragenden Stellung der deutschen Wissenschaft im weltweiten Ranking: So ermöglicht der Hamburger Max-Planck-Freundeskreis mit seinen Spenden u.a. die Finanzierung eines Spezialmessgeräts auf der Yacht von Boris Herrmann. Der Weltumsegler nutzt diese Mini-Forschungsstation u.a. bei der Vendée Globe zur Erhebung von wertvollen Klimadaten auf den Weltmeeren.
Danke allen Engagierten in Hamburg für diesen wichtigen Beitrag für die Klimaforschung!  
Danke an Birgit Gerlach für die erneute Einladung zum Science Cocktail in ihren Garten mit Elbblick – eine besondere Kulisse für Spitzenwissenschaft & Gedankenaustausch!
Bild: © Bertold Fabricius
 

MPF Jahresrückblick 2021

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2021:
MPF Jahresrückblick 2021
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel‘-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

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