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Porträt: Im Gespräch mit Stefan H. E. Kaufmann

Nachgefragt!
Gerade hat Stefan H. E. Kaufmann, der Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin, ein neues Buch über COVID-19 und die Bedrohungen durch Pandemien verfasst.
Wir durften dem vielfach ausgezeichneten Wissenschaftler folgende Fragen stellen:

Sie kamen durch Ihren Mentor, Paul Klein, zu Ihrem Fachgebiet, der Sie lehrte, wie faszinierend Wissenschaft sein kann. Was genau fasziniert Sie an der Wissenschaft?
Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?
Welcher war der erste Gedanke, als Sie das erste Mal durch die Tür der Max-Planck-Gesellschaft schritten?
Beschreiben Sie mit drei Worten den Wissenschaftler Stefan H. E. Kaufmann.
Welche Frage hat man Ihnen noch nie gestellt, würden Sie aber gerne beantworten?
Auf welche Frage gibt es keine Antwort?

Seine spannenden Antworten und mehr zu Stefan H. E. Kaufmann & seinem aktuellen Buch finden Sie hier!
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin die Forschung der Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene.
© Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie/David Ausserhofer

Aktuelles aus der Coronaforschung: „Der Selektionsdruck auf das Virus steigt”

Über die Evolution des Coronavirus
Seit Wochen häufen sich Berichte über neue Varianten des Coronavirus Sars-CoV-2. Lesen Sie hier über diese Entwicklung ein aufschlussreiches Interview mit Richard Neher, der am Biozentrum der Universität Basel die Evolution von Viren und Bakterien erforscht.
Richard Neher war von 2011 bis 2017 Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen .  Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt(e) dort die Forschung von Ruth Ley und Susana Coelho.
© Biozentrum Basel/Annette Roulier

Aus der Max-Planck-Forschung: Hetze im Netz

…und wie man sie besser bekämpfen kann
Bedrohungen, Nötigungen, diskriminierende Äußerungen oder Beleidigungen – all das ist inzwischen Alltag im Internet, vor allem in den sozialen Netzwerken. Die Frage, wie sich die ausufernden Hasskommentare wieder eindämmen lassen, wird in der Öffentlichkeit vielfach diskutiert. Welche eindeutige Antwort Experimente am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn auf diese Frage ergeben haben, erfahren Sie hier.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützte am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn die Forschungsarbeit von Matthias Sutter.
© mattweis

Auszeichnung: Patrick Cramer erhält den Louis-Jeantet-Preis für Medizin 2021

Ehrung für herausragende Erfolge
Die Auszeichnung gehört zu den renommiertesten Europas und ist mit 500.000 Schweizer Franken dotiert. Die Schweizer Louis-Jeantet-Stiftung ehrt den Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Gentranskription. Mithilfe dieses Kopiervorgangs erstellen lebende Zellen Abschriften ihrer Gene, die dann als Bauanleitung für die Produktion von Proteinen dienen. Im Fokus von Patrick Cramers Forschung stehen die molekularen Maschinen, RNA-Polymerasen genannt, die diesen Prozess steuern – mehr dazu erfahren Sie hier.
Patrick Cramer ist nach Bert Sakmann, Peter Gruss (MPF-Stiftungsratsmitglied von 2006-2014) und Herbert Jäckle (Koordinator der von einem privaten Spender der MPF geförderten Initiative „People for People“ zur Integration von Geflüchteten) bereits der vierte Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, dem diese Ehre zuteilwurde.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen die Forschung von Stefan W. Hell.
© Irene Böttcher-Gajewski/Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

Neuerscheinung: MaxPlanckForschung 04/2020

SO ODER ANDERS
In der Natur herrscht Vielfalt – ein Variantenreichtum, der uns erstaunt, fasziniert und manchmal auch verwirrt. Für die Wissenschaft ist Vielfalt von jeher eine Herausforderung, wie Sie im Fokus „SO ODER ANDERS“ u.a. von Daniel Haun vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Ralf Bender vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching in der neuen Ausgabe der MaxPlanckForschung erfahren werden.
Außerdem zeigt der „Besuch bei“ Viola Priesemann, die kürzlich mit dem Communitas-Preis der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet wurde, wie sich das Leben der Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen seit Beginn der Corona-Epidemie in Deutschland verändert hat.
Das komplette Heft mit vielen weiteren spannenden Themen können Sie hier entdecken!
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt(e) an den oben genannten Max-Planck-Instituten diverse Forschungsarbeiten wie z.B. aktuell die Forschung des Nobelpreisträgers Reinhard Genzel.
© MPG

Aus der aktuellen Coronaforschung: Warum Remdesivir das Coronavirus nicht vollständig ausschaltet

Neue Forschungsergebnisse erklären, weshalb das Medikament eher schwach wirkt
Remdesivir ist das erste Medikament gegen Covid-19, das unter Auflagen in Europa zugelassen wurde. Der Wirkstoff soll die rasante Vermehrung des SARS-CoV-2-Erregers in menschlichen Zellen unterdrücken, indem er die virale Kopiermaschine, die RNA-Polymerase, stoppt. Forschende vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Universität Würzburg haben nun aufgeklärt, warum Remdesivir die virale Polymerase während des Kopierens stört, sie aber nicht vollständig hemmt.
Erfahren Sie hier mehr über die komplizierten Untersuchungen und die Wirkung von Remdesivir.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen aktuell ein Projekt zur Erforschung einer Bandbreite potentiell pandemischer Viren wie z.B. SARS-CoV-2. Außerdem unterstützte sie dort die Forschungsarbeit von Stefan W. Hell.
© Hauke Hillen, Goran Kokic und Patrick Cramer / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel’-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Mediathek


10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

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Max Planck Forschungsmagazin

In der MaxPlanckForschung berichtet die Max-Planck-Gesellschaft allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten. Jährlich erscheinen vier Ausgaben. Das Abonnement ist kostenlos.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, die MaxPlanckForschung als eMagazin anzusehen. Mehr Information finden Sie auf den Seiten der Max-Planck-Gesellschaft.

Max Planck Forschung Magazin 2016/01MaxPlanckFORSCHUNG
01/2016

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Max Planck Forschung Magazin 2016/02MaxPlanckFORSCHUNG
02/2016

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MaxPlanckForschung Magazin 2016/03MaxPlanckFORSCHUNG
03/2016

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Max Planck Forschung 2016/04MaxPlanckFORSCHUNG
04/2016

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MaxPlanckFORSCHUNG
01/2017

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02/2017

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