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Dank an Förderer: Tag mit Wissenschaft auf Schloss Ringberg

Ein besonderes Wochenende am Tegernsee
Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft lud am 15./16. Oktober wieder zum traditionellen „Tag mit Wissenschaft“ auf Schloss Ringberg ein.
Bei herrlichem Herbstwetter informierte Prof. Stratmann Förderer der Max-Planck-Gesellschaft und der Max-Planck-Förderstiftung in exklusivem Rahmen über aktuelle Entwicklungen in der Spitzenwissenschaft. Drei Fachvorträge boten Einblicke in die vielfältige Forschung mit Coronabezug.
Bei einer Führung durch das denkmalgeschützte Schloss konnten die Gäste auch einen Blick auf die derzeitige große Baustelle werfen. Hier entsteht – sensibel in die historische Schlossanlage integriert – ein barrierefreier Erweiterungsbau mit neuen Gästezimmern. Dies ist dringend nötig, denn die außergewöhnliche Tagungsstätte am Tegernsee ist begehrt für die Fachtagungen der internationalen Spitzenwissenschaft. 
Dankeschön an alle Förderer, die dieses Bauvorhaben möglich machen!
Noch immer ist große finanzielle Unterstützung für dieses Projekt nötig. Denn die angespannte Situation auf dem Baumarkt kombiniert mit den strengen Auflagen des Denkmalschutzes bedeuten unerwartete Kostensteigerungen.
Helfen auch Sie mit – so bleibt das historische Gemäuer über dem Tegernsee auch in Zukunft ein lebendiger Begegnungsort für „kluge Köpfe“!
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft
 

Auszeichnungen: Albert Lasker Basic Medical Research Award 2021

Hohe Auszeichnung für die Pioniere der Optogenetik
Für die Entdeckung lichtempfindlicher Proteine in der Membran von Einzellern und deren Einsatz bei der Entwicklung der Optogenetik erhalten Dieter Oesterhelt vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried, Peter Hegemann von der Humboldt Universität und der US-Amerikaner Karl Deisseroth von der Stanford Universität den Albert Lasker Basic Medical Research Award 2021.
Die Lasker Awards gelten als wichtigster biomedizinischer Forschungspreis der USA und sind jeweils mit 250.000 US-Dollar dotiert. 95 Lasker-Preisträgerinnen und -Preisträger bekamen später auch den Nobelpreis, einschließlich der drei Max-Planck-ForscherInnen Georges Köhler (Nobelpreis für Medizin 1984), Ernst Ruska (Nobelpreis für Physik 1986) und Christiane Nüsslein-Volhard (Nobelpreis für Medizin 1995).
Mehr zur Forschung vom Dieter Oesterholt lesen Sie hier.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried seit Neuestem ein Projekt, das dezidiert der Erforschung neurodegenerativer Krankheiten dient. Ulrich Hartl und Ralf Jungmann arbeiten an einem besseren Verständnis der zellulären Pathologie der Proteinaggregation. Wenn auch Sie dieses Projekt mitfördern möchten, sprechen Sie uns gerne an!
Bild: © Wolfgang Filser / Max-Planck-Gesellschaft

Auszeichnungen: Physik-Nobelpreis 2021 für Klaus Hasselmann

Pionier der Erdsystemforschung
Klaus Hasselmann, Gründer des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg und dessen Direktor von 1975 bis 1999, und Syukuro Manabe werden für ihre fundamentalen Beiträge zur Klimaforschung, Giorgio Parisi für seine Forschung an ungeordneten Materialien und Zufallsprozessen geehrt.
Klaus Hasselmann hat unter anderem ein Modell entwickelt, wie kurzfristige Wetterphänomene und langfristige Entwicklungen des Klimas zusammenhängen. Er lieferte so Belege, warum Klimamodelle trotz kurzfristiger Wetterschwankungen zuverlässige Vorhersagen treffen können. Auf diese Weise wies er gemeinsam mit anderen Forschenden den Zusammenhang zwischen dem Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Erderwärmung nach.
Klaus Hasselmann forderte mit seinen Arbeiten die Klimaforschung heraus und trug damit auch wesentlich dazu bei, dass Gesellschaft und Politik den Klimawandel inzwischen als eines der drängendsten Probleme der Menschheit ansehen. Er hat selbst unermüdlich und mit großem Engagement dafür geworben, die CO2-Emissionen zu reduzieren, um den Klimawandel aufzuhalten.
Erfahren Sie hier mehr zum Nobelpreisträger und seiner Forschung.
Der Hamburger Freundeskreis der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt die Forschung am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Außerdem förderte ein privater Spender die Erdsystemforschung.
Bild: © Julia Knop / Max-Planck-Gesellschaft

Auszeichnungen: Chemie-Nobelpreis 2021 für Benjamin List

Pionier eines neuen Forschungsfeldes in der Chemie
Benjamin List, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mühlheim an der Ruhr, erhält gemeinsam mit David W.C. MacMillan von der Universität Princeton den Nobelpreis für Chemie 2021. Sie werden für ihre Arbeiten zur asymmetrischen Katalyse ausgezeichnet. Die beiden Forscher haben entdeckt, dass auch kleine organische Moleküle – und nicht nur wie bisher angenommen Enzyme und Metalle – chemische Reaktionen vermitteln. Mehr noch: Die kleinen organischen Moleküle, die Benjamin List und David McMillan als Katalysatoren einführten, eignen sich für die asymmetrische Synthese: Dabei entsteht nur eins von zwei Enantiomeren – das sind Moleküle, die sich gleichen wie die linke und die rechte Hand, sich also räumlich nicht zur Deckung bringen lassen. Solche Moleküle sind an allen biologischen Prozessen beteiligt und spielen auch als medizinische Wirkstoffe eine wichtige Rolle.
Lesen Sie hier mehr zum Nobelpreisträger und seiner Forschung.
Bereits im vergangenen Jahr wurden zwei WissenschaftlerInnen der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: Emmanuelle Charpentier in Chemie für ihre Entdeckung der „Gen-Schere“ CRISPR-Cas9 und Reinhard Genzel in Physik für seine Forschung an den Rändern von schwarzen Löschern. Beide werden in ihrer Forschung von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt. Eine Auflistung aller 22 Nobelpreisträger der Max-Planck-Gesellschaft finden Sie hier.
Bild © David Ausserhofer / Max-Planck-Gesellschaft

Veranstaltungstipp: Covid-19 – von der Impfung bis zum Medikament

Nicht verpassen: Ein spannendes Max-Planck-Forum am 11.11.2021 via Livestream
Unter dem Titel „Covid-19: Von der Impfung bis zum Medikament“ findet am 11.11.2021 um 18:30 Uhr das nächste Max-Planck-Forum der Max-Planck-Gesellschaft statt – diesmal gemeinsam mit dem Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland. Drei wegweisende Experten diskutieren über die mRNA-Forschung und ihren wichtigen Beitrag bei der aktuellen Pandemie: Ugur Sahin (BioNTech), Tzachi Pilpel (Weizmann Institut Rehovot/Israel) und Patrick Cramer (Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie Göttingen).
Hier finden Sie weitere Infos und den Link (ab 04.11.2021) zu dieser spannenden Veranstaltung, die Sie via Livestream über YouTube verfolgen können. Das Max-Planck-Forum findet auf Englisch statt.
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt das „Max Planck-Weizmann Labor für experimentelle Neuropsychiatrie und Verhaltensneurogenetik“ von Alon Chen am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München, das eng mit dem Weizmann Institut in Israel zusammenarbeitet.
Außerdem wird „Transitional Justice“ – ein Kooperationsprojekt zwischen dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg und dem Minerva Zentrum für Menschenrechte in Israel – von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt, das die juristischen und gesellschaftlichen Maßnahmen zur Gestaltung der Übergänge von Konflikt und Unterdrückung hin zu Frieden und Gerechtigkeit im 20. und 21. Jahrhundert in Israel und Palästina erforscht.
Bild: © MikeMareen / istock

Private Förderung wirkt: Hanrieder Foundation for Excellence

Erster Hanrieder Research Fellow am Max-Planck-Institut für Physik
Die Hanrieder Foundation for Excellence (HFE) hat gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Physik (MPP) in München ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Mit der Hanrieder Research Fellowship sollen gezielt junge PhysikerInnen aus Ländern in Lateinamerika gefördert werden. Sie erhalten finanzielle Unterstützung, um bis zu sechs Monate in einer Forschungsgruppe am MPP mitarbeiten zu können.
Am 9. September ist der erste Hanrieder Research Fellow nach München gekommen: Alejandro Rodriguez von der Universität Buenos Aires wird bis Februar 2022 in der Abteilung von Dieter Lüst im Bereich Stringtheorie forschen. Nach 10 Tagen Quarantäne konnte ihn seine wissenschaftliche Betreuerin Saskia Demulder bei Sonnenschein offiziell am MPP begrüßen.
Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Forschung!
Näheres zur Hanrieder Foundation for Excellence können Sie hier erfahren.
Bild: © Anna Linberg, Max-Planck-Institut für Physik

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel‘-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

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10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

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Max Planck Forschungsmagazin

In der MaxPlanckForschung berichtet die Max-Planck-Gesellschaft allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten. Jährlich erscheinen vier Ausgaben. Das Abonnement ist kostenlos.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, die MaxPlanckForschung als eMagazin anzusehen. Mehr Information finden Sie auf den Seiten der Max-Planck-Gesellschaft.

    Max Planck Forschung Magazin 2016/01MaxPlanckFORSCHUNG
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    01/2017

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    02/2017

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