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Max-Planck-Präsident in Hamburg über positive Zukunftsperspektiven

Skyline Hamburgs beim Sonnenaufgang/Unsplash

Max-Planck-Präsident Patrick Cramer zeichnete im März im Hamburger Übersee-Club ein zuversichtliches Bild der Wissenschaft von morgen. In seiner ebenso visionären wie kurzweiligen Rede „Die neue Welt der Wissenschaft“ stellte er in einer gedanklichen Zeitreise ins Jahr 2040 die Rahmenbedingungen vor, die Forschung in Zeiten wachsender Unsicherheit braucht. Die Rede können Sie hier nachlesen.

Veranstaltung bei Kuratorin Ulrike v. Sobbe privat - mit Präsident Patrick Cramer als Gastredner

Förderprogramm

Mit 20,5 Mio. Euro unterstützt

Am nächsten Tag traf Präsident Cramer auf Einladung unserer Kuratorin Ulrike v. Sobbe und ihres Mannes Dr. Arno Mahlert Fördernde und Vertreter*innen von Hamburger Forschungseinrichtungen in privatem Rahmen.

In lebendiger Gesprächsatmosphäre sprach der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft über aktuelle Herausforderungen für die Wissenschaft in Europa und hob die Bedeutung von „unserer Förderstiftung“ hervor. Darüber hinaus gab er einen eindrücklichen Einblick in seine jüngsten Erlebnisse in den USA und unterstrich die Bedeutung transatlantischer Kooperationen. Um diese weiter zu stärken, hat die Max-Planck-Gesellschaft ein spezielles Förderprogramm ins Leben gerufen, das wir mit 20,5 Mio. Euro unterstützen.

Unser herzlicher Dank gilt allen Fördernden, die dieses Engagement ermöglichen und Forschenden aus den USA die Chance geben, ihre Arbeit bei MAX PLANCK in Deutschland frei fortzusetzen.

Präsident Cramer bei Kuratorin Ulrike v. Sobbe zu Gast

Danke

Eine bevorstehende Reise nach China erwähnte der Präsident an dem Abend ebenfalls. Über diese schrieb Patrick Cramer mittlerweile mehrfach auf LinkedIn und betonte dabei, dass sich für die Max-Planck-Gesellschaft nicht die Frage stelle „ob wir international zusammenarbeiten, sondern wie. Unser Anspruch ist es, wissenschaftliche Exzellenz zu sichern und zugleich Verantwortung zu übernehmen“.

Wir danken unserer Kuratorin Ulrike v. Sobbe für diesen besonderen Abend und den wertvollen Austausch zwischen Hamburger Fördernden, Max-Planck-Verantwortlichen sowie Forschenden und Vertreter*innen der Max-Planck-Förderstiftung.

Wollen Sie auch das transatlantische Programm unterstützen? Auf Wunsch informieren wir Sie gerne.