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Auszeichnung: Svante Pääbo erhält den Nobelpreis für Physiologie und Medizin 2022

Begründer der Paläogenetik und Wissenschaftler aus Leidenschaft
 
Die Freude ist riesig am MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und in der ganzen MPG. Der Nobelpreis für Physiologie und Medizin 2022 geht an Svante Pääbo, einen der fünf Direktoren des Instituts. Er wird ausgezeichnet für seine Pionierleistungen auf dem Gebiet der Paläogenetik, als deren Begründer er gilt. Zu seinen bedeutendsten wissenschaftlichen Erfolgen zählt die Entschlüsselung des Neandertaler-Genoms.
Während der Pressekonferenz im MPI für evolutionäre Anthropologie direkt nach der Verkündung der Nobelpreisvergabe fand Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, klare Worte:
„Seine Arbeiten haben unser Verständnis der Evolutionsgeschichte der modernen Menschen revolutioniert“. So habe Svante Pääbo zum Beispiel nachgewiesen, dass Neandertaler und andere ausgestorbene Hominiden einen wesentlichen Beitrag zur Abstammung der heutigen Menschen geleistet haben.
Nach der Pressekonferenz erlaubten sich Pääbos Forscherkollegen vom Institut einen Scherz: Sie warfen den Nobelpreisträger kurzerhand in den Institutsteich.
Mehr zur Forschungsarbeit von Svante Pääbo lesen Sie hier.
 
Die Max-Planck-Förderstiftung und ihre privaten Förderer unterstützten ein Forschungsprojekt von Svante Pääbo zur Erforschung der Entwicklung von Mensch und Tier in Asien. Svante Pääbo ist bereits der siebte Nobelpreisträger, der private Förderung durch die MPF erhielt.
Bild: © MPI für evolutionäre Anthropologie / Sylvio Tüpke 

Dank an Förderer: Tag mit Wissenschaft auf Schloss Ringberg

Ein besonderes Wochenende am Tegernsee
 
Bedeutende Förderer und Förderinnen der Max-Planck-Gesellschaft, darunter viele von der Max-Planck-Förderstiftung, waren auch diesen Herbst von Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, zum Tag mit Wissenschaft auf Schloss Ringberg am Tegernsee eingeladen – als Dank für ihre außergewöhnliche Unterstützung der Wissenschaft und als Gelegenheit, einen Eindruck über die Vielfalt der Grundlagenforschung innerhalb der MPG zu gewinnen. In der besonderen Atmosphäre dieser Tagungsstätte gab es neben hochkarätigen wissenschaftlichen Vorträgen auch Zeit, mit den anwesenden Forscherninnen und Forschern beim gemeinsamen Essen oder abends auf ein Glas Wein im sog. Hexenzimmer ins Gespräch zu kommen. Einblick in ihre jeweiligen Forschungsgebiete gaben Anne Schäfer vom MPI für die Biologie des Alterns („Back to the future – unwinding the clock of ageing“), Immanuel Bloch vom MPI für Quantenoptik („Quanten-Vielteilchensysteme“) und Maria Scherr von der Max Planck Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit („Ohne Verfassung keinen Frieden“).
Am nächsten Tag fand die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus statt (siehe eigener Beitrag unten).
 
Vielen Dank an alle Gäste für ihr Engagement und ihr Interesse an der wissenschaftlichen Arbeit der Forscherinnen und Forschern in der Max-Planck-Gesellschaft.
 
Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützte die Arbeit von Forscherinnen und Forschern der beiden vertretenen MPIs sowie der Max Planck Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit.
Bild: © MPG / Martin Puggelsheim

Aus der Max-Planck-Gesellschaft: Erweiterungsbau Schloss Ringberg feierlich eröffnet

Privates Engagement ermöglicht mehr Raum für Wissenschaft
 
Vielen Dank allen Unterstützern der Max-Planck-Förderstiftung, dass dieses wichtige Projekt durchgeführt und nun erfolgreich abgeschlossen werden konnte! Nur durch den Einsatz privater Mittel konnte die einzigartige Tagungsstätte auf Schloss Ringberg um zusätzliche Räume zur Unterbringung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei ihren Tagungen erweitert werden, darunter endlich auch dringend benötigte barrierefreie Zimmer. Dem Schloss attestierte Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, in seiner Eröffnungsrede einen eher exaltierten Charakter. Daher bilde der Neubau mit seiner Klarheit einen klugen Gegenpol zu diesem etwas irrlichterndem Schloss. Wer einmal zu Gast auf Schloss Ringberg war, wird dem zustimmen.
Nach den weiteren Grußworten durch den ersten Bürgermeister der Gemeinde Kreuth, Josef Bierschneider, und den Tagungsstättenleiter, Jochen Essl, hatten die Gäste Gelegenheit, die neuen Räume zu besichtigen und den von dort möglichen Blick auf den Tegernsee zu genießen. Ein anschließender Empfang und gute Gespräche rundeten den Tag ab.
 
Private Förderung hat hier einmal mehr gezeigt, dass öffentliche Mittel allein nicht reichen, um Frei-Räume für die Wissenschaft zu ermöglichen.
 
Herzlichen Dank allen Förderinnen und Förderern für Ihre großzügige Unterstützung!
Bild: © MPF

Aus der Max-Planck-Förderstiftung: Kuratorentreffen auf dem Grundner am Tegernsee

Ein inspirierender Ort der Ideen für die Wissenschaft
 
Im Oktober trafen sich engagierte Kuratorinnen und Kuratoren der MPF für einen Ideenaustausch und Diskussionen am Grundner, dem ehemaligen Urlaubs- und Inspirationsort von Max Planck am Tegernsee. Wie bereits im August Newsletter berichtet, ermöglichen private Förderer der MPF Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dort einen Arbeitsaufenthalt von mehreren Wochen oder Monaten im Rahmen von Schreibstipendien. In der traditionellen und doch den Geist beflügelnden Wohnstube mit Blick auf den Tegernsee gab die bereits 17. Stipendiatin des Projektes, Sophie Nakueira vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle, den Gästen aufschlussreiche Einblicke in ihre Untersuchungen zur Umsetzung der Flüchtlingsgesetze in Uganda und Südafrika; außerdem bestätigte sie die positive Wirkung dieses besonderen Ortes. Lesen Sie hier mehr zur eindrucksvollen Forschung von Sophie Nakueira.
 
Herzlichen Dank an unsere Kuratorinnen und Kuratoren, die sich bei vielfältigen Projekten mit viel Zeit, erfolgreichen Ideen und wirkungsvollem Engagement ehrenamtlich für die Belange der Stiftung einsetzen!
 
Die MPF unterstützt zum Gedenken an Max Planck auch die Initiative „Max-Planck-Museum Kiel“ von Michael Bonitz von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und seinem Team zur wissenschaftlichen Auswertung und öffentlichen Erschließung von Max Planck-Archivalien aus dem Familiennachlass. Anlässlich des 75. Todestags von Max Planck fand am 4. Oktober 2022 ein Themenabend im Kulturforum Kiel mit der Vorstellung erster Ergebnisse der Sichtung des Nachlasses statt. Einen spannenden Einblick in die Veranstaltung erhalten Sie hier.
Bild: © MPF

Aus der Max-Planck-Forschung: Masken schützen!

Gut sitzende FFP2-Masken reduzieren das Ansteckungsrisiko auf 1/1000
 
Eine Infografik in der aktuellen Ausgabe der MaxPlanckForschung unterstreicht die Wirksamkeiten von Masken zum Schutz gegen eine Infektion mit dem Corona-Virus. Je nach Art der Maske und Sitz reduzieren sie das Risiko auf bis zu 1/1000. So liegt das Ansteckungsrisiko bei einem Abstand von 1,5m zu einem Infizierten bei 99 % innerhalb von drei Minuten, wenn beide keine Maske tragen. Tragen beide eine gutsitzende FFP2-Maske, sinkt das Ansteckungsrisiko in einem 20-minütigen Kontakt auf 0,1 %.
 
Das komplette Magazin mit dem Titel „Gehen oder Bleiben?“ finden Sie hier.
Bild: © istockphoto/fotografixx

Nachruf: bleibende Spuren für die Wissenschaft

Bleibende Spuren für die Wissenschaft
 
Stefan Gasz
22. September 1939 – 01. Oktober 2022
Mit respektvollem Dank gedenken wir unserem Förderer Stefan Gasz.
Er engagierte sich mit seiner „Familienstiftung Gasz“ sowohl für exzellente Grundlagenforschung bei Max Planck als auch für Bildungschancen benachteiligter junger Menschen. Bis zuletzt hat er die Aktivitäten seiner Stiftung mit wacher Aufmerksamkeit, seinen Ideen und seiner lebenslangen Begeisterung für die Naturwissenschaften geprägt und damit für die Zukunft viel bewirkt. Er hinterlässt Spuren für die Grundlagenforschung und die Menschen in seinem Umfeld.
Die Max-Planck-Förderstiftung wird ihrem großzügigen, bescheidenen Stifter dauerhaft ein ehrendes Andenken bewahren und dankt allen Spendern anlässlich der Trauerfeier.
Bild: © privat

MPF Jahresrückblick 2021

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2021:
MPF Jahresrückblick 2021
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel‘-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

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