News & Presse

NEWS

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Auszeichnung

 
Brenda Schulman erhält Louis-Jeantet-Preis 
Max-Planck-Forscherin wird für ihre Beiträge zum Verständnis der Funktion des Proteins Ubiquitin ausgezeichnet
 
Der Louis-Jeantet-Preis für Medizin 2023 wird an Brenda Schulman, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried, und Ivan Ðikić, Direktor des Fachbereichs Biochemie II der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, für ihre herausragenden wissenschaftlichen Beiträge auf dem Gebiet der Ubiquitinforschung verliehen. Ubiquitin ist ein eher kleines Protein und spielt dennoch eine Schlüsselrolle bei der Gesundheit unserer Zellen. Ubiquitin wird in einem als „Ubiquitinylierung“ bezeichneten Prozess an andere Proteine angehängt, um sicher zu stellen, dass verschiedene Prozesse in unseren Zellen in der richtigen Reihenfolge ablaufen. Der Louis-Jeantet-Preis zählt zu den angesehensten Auszeichnungen der biomedizinischen Forschung und wird jährlich zur Förderung der europäischen Wissenschaft verliehen. Weitere Informationen zur Preisträgerin und ihrer spannenden Forschung finden Sie hier. Die wissenschaftliche Forschung von Brenda Schulman wurde von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Bild: © MPI für Biochemie/Ausserhofer 

Aus der Max-Planck-Forschung

 

Heirat im Minoischen Kreta
 
Neue archäogenetische Daten erlauben spannende Einblicke in die Sozialordnung der ägäischen Bronzezeit Ein internationales Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erzielt völlig neue Einblicke in bronzezeitliche Heiratsregeln und Familienstrukturen in Griechenland. Analysen alter Genome zeigen, dass die Partnerwahl keineswegs zufällig, sondern von der eigenen Verwandtschaft bestimmt wurde. Wie diese besondere Heiratsregel zu erklären ist, kann das Forschungsteam nur mutmaßen. Vielleicht wollte man auf diese Weise verhindern, dass das ererbte Ackerland immer weiter aufgeteilt wurde? Auf jeden Fall garantierte es eine gewisse Kontinuität der Familie an einem Ort, was etwa für den Anbau von Oliven und Weintrauben eine wichtige Voraussetzung ist. Sicher ist, dass die Analyse alter Genome auch in Zukunft fantastische, neue Einblicke in antike Familienstrukturen ermöglichen wird. Hier erfahren Sie mehr über dieses besondere Forschungsprojekt. Die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt(e) dank privater Förderung diverse Forschungsprojekte am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. 
Bild: © Nikola Nevenov

Veranstaltungstipp

Themenkonzerte in München & Hamburg
Wissenschaft trifft Kunst
Unter dem Motto „Die Welt im Wandel“ stehen die drei Themenkonzerte, die die Max-Planck-Gesellschaft und das Philharmonische Orchester Hamburg Anfang März veranstalten. War/Ist die Pandemie ein Wendepunkt für Innovation und Digitalisierung? Müssen wir unser Rentensystem verändern, um es der sich wandelnden Welt anzupassen? Gibt es neue Modelle zur Energiegewinnung? Sibylle Günter (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Garching), Axel Börsch-Supan (Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik München), sowie Dietmar Harhoff (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb München) gehen diesen Fragen nach und stellen ihre jeweilige Forschung im Rahmen der Themenkonzerte vor. Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg umrahmen die Vorträge mit unterschiedlichster Musik. Die Konzerte finden am 3., 4. und 5. März 2023 jeweils um 19:30 Uhr an verschiedenen Orten in Hamburg statt. Weitere Informationen zum Programm und zum Ticketkauf finden Sie hier.
In München richtet die Max-Planck-Gesellschaft gemeinsam mit der Bayerischen Staatsoper Ende März drei Themenkonzerte aus. Die Abende sind Dialoge zwischen zwei Ausprägungen des menschlichen Forscherdrangs, in Form von Vorträgen aus der Grundlagenforschung und Musik für Kammerensembles und ähnliche Besetzungen. Lisa Suckert (Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln), Marie-Claire Foblets (Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle/Saale) sowie Christoph Engel (Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn) präsentieren zum Thema „Warten & Erwarten“ ihre Forschungsbereiche – die Musik gibt ihren klingenden Kommentar. Weitere Informationen zu den Konzerten, die am 26., 30. und 31. März 2023 jeweils um 19:00 Uhr stattfinden, finden Sie hier.
Die Max-Planck-Förderstiftung und private Fördernde unterstütz(t)en an den Max-Planck-Instituten für Gesellschaftsforschung Köln, für ethnologische Forschung Halle/Saale und zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn diverse Forschungsarbeiten.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft   

Nachruf

Helmut Storz 

September 1925 – 23. Januar 2023
In dankbarer Erinnerung gedenken wir unseres großzügigen Förderers Helmut Storz, der im Alter von 97 Jahren verstorben ist.
Er engagierte sich mit seiner „Dr. Helmut Storz-Stiftung“ insbesondere für wissenschaftliche Projekte, die kurz vor der Anwendbarkeit stehen.Forschung und Wissenschaft im Hier und Jetzt, mit Blick in die Zukunft waren Helmut Storz sehr wichtig und ein großes persönliches Anliegen. Wir lernten ihn als einen unermüdlichen Mann mit neugierigem Geist kennen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die das alltägliche Leben bereichern und vereinfachen, waren essenziell für ihn.
Die Max-Planck-Förderstiftung durfte diesen engagierten Stifter viele Jahre begleiten. Sie wird ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren und in seinem Sinne weiterhin Forschung der Max-Planck-Gesellschaft fördern.
Bild: © privat    

Danke für 2022!

Jahresrückblick 2022
Vielen Dank allen privaten SpenderInnen, die 2022 die Max-Planck-Förderstiftung mit Zuwendungen in Höhe von 4,3 Mio. Euro unterstützten – dank ihrer Zuwendungen sowie den Erträgen des Stiftungsvermögens konnten in diesem Jahr rund 6 Mio. Euro für wissenschaftliche Projekte der Max-Planck-Gesellschaft ausgezahlt werden. Seit 2006 haben private Förderinnen und Förderer der MPF bereits 72 Projekte ermöglicht.
Wissenschaftliches Highlight ist alljährlich die Bekanntgabe und Verleihung der Nobelpreise. Auch 2022 wurde wieder ein Wissenschaftler der MPG ausgezeichnet: Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Er ist bereits der 7. Nobelpreisträger aus der MPG, den die MPF gefördert hat.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihr Interesse – ohne Sie wäre das alles nicht möglich!
Neben dem Kerngebiet der Grundlagenforschung fördern MPG und MPF auch die Entwicklung von Ausgründungen aus der Forschung und den Technologietransfer.
Sprechen Sie uns an und wirken Sie mit – in dem Themenfeld, das Ihnen besonders am Herzen liegt!
Bild: © Max-Planck-Förderstiftung

Max-Planck-Innovation feiert Jubiläum in Berlin

Mehr als 50 Jahre Technologietransfer für die Max-Planck-Gesellschaft
Mit Gästen aus Politik und Wissenschaft hat Max-Planck-Innovation am 14. Dezember 2022 in Berlin über 50 Jahre erfolgreichen Technologietransfer gefeiert. Seit Gründung der Max-Planck-Tochter im Jahr 1970 wurden im Unternehmen über 4.800 Erfindungen und rund 180 Firmenausgründungen begleitet sowie mehr als 2.900 Verwertungsverträge abgeschlossen. „Diese wissenschaftsbasierten Ausgründungen haben über 9.250 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen und mit ihren Produkten und Dienstleistungen zur Innovationskraft am Standort Deutschland beigetragen. Es erfüllt uns mit Stolz, sehr viele dieser Ausgründungen unterstützt und begleitet zu haben“, sagte Ulrich Mahr, Mitglied der Geschäftsleitung bei Max-Planck-Innovation, während der Feierlichkeiten. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Jubiläumsfeier um zwei Jahre verschoben.
Alle ausführlichen Artikel zu den Feierlichkeiten hier.
Seit 2020 unterstützt die MPF-Ausgründungsinitiative, die von privaten Spendern der MPF maßgeblich mitfinanziert wird, die Bemühungen der MPG im Bereich Technologie-Transfer. Unter anderem ist sie, zusammen mit Max-Planck-Innovation und der Planck Academy, Partner der Initiative MAXpreneurs, die die Gründungskultur an den Max-Planck-Instituten stärken soll.
Bild: © David Ausserhofer

MPF Jahresrückblick 2021

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2021:
MPF Jahresrückblick 2021
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2020

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2020:
MPF Jahresrückblick 2020
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Geschäftsbericht 2019

HERZLICHEN DANK für 2019
Private Förderung ermöglichte im vergangenen Jahr 23 MPG-Forschungsprojekte mit insgesamt 2,3 Mio. € aus Spenden und Kapitalerträgen. Für weitere 18 Mio. € wurden Investitionen für die Forschung (vor allem im Life Science-Bereich) verbindlich unterzeichnet und es begannen die Vorbereitungsarbeiten für weitere Investitionen von mindestens 30 Mio. € in den nächsten Jahren (vor allem zur Unterbringung junger Forscher).
Im Auftrag ihrer Förderer kümmert sich die Max-Planck-Förderstiftung laufend um deren Stiftungen und Familien – immer individuell und persönlich, auch im Alltag.
Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Geschäftsbericht 2019.
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

Projektförderung: Corona-Programme am Lead Discovery Center

Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen CoV-2
Der Technologietransfer-Fonds KHAN-I, der 2019 mit Mitteln der Max-Planck-Förderstiftung, des Europäischen Investitionsfonds und der Austria Wirtschaftsservice GmbH ins Leben gerufen wurde, unterstützt aktuell am Lead Discovery Center (LDC) ein mehrsträngiges Programm zur Entwicklung von Wirk- und Impfstoffen gegen das SARS Coronavirus (CoV-2). Insgesamt werden parallel fünf Ansätze verfolgt. Zwei davon könnten im Erfolgsfall bereits zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie beitragen. Die übrigen haben einen Entwicklungshorizont von mehreren Jahren.
Das LDC wird von Beginn an von Förderern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.
Detaillierte Informationen zu dem Entwicklungsprogramm, den einzelnen Ansätzen, KHAN-I und dem LDC finden Sie hier: Corona-Programme am Lead Discovery Center.
Für die Durchführung des CoV-2-Programms wird ein Budget von mehreren Millionen Euro benötigt.
Sie möchten das Programm oder ein Teilprojekt unterstützen?
Sprechen Sie uns an!
Bild: © Lead Discovery Center

MPF Jahresrückblick 2019

Hier finden Sie den MPF-Rückblick für das Jahr 2019.
Danke für Ihre Fragen, Kritik und Unterstützung!
Private Förderer der MPF freuen sich auch in diesem Jahr über internationale Auszeichnungen für Max-Planck-Forscher, z.B. gleich zwei Breakthrough-Preise‎ (höchstdotierter Wissenschaftspreis weltweit) an Franz-Ulrich Hartl für entscheidende Erkenntnisse im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und für die Radioastronomen am MPI in Bonn für das sensationelle erste Bild eines Schwarzen Lochs.
Ein Lasker Award (höchste biomedizinische US-Auszeichnung) geht an Axel Ullrich für die ersten monoklonalen Antikörper zur Therapie von Brustkrebs. Bernhard Schölkopf erhält den Körber-Preis (höchster privater deutscher Wissenschaftspreis) für seine Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Insgesamt vier Leibniz-Preise der DFG (von zehn) gehen an Max-Planck-Forscher.
Private MPF-Förderung lancierte vor 10 Jahren erfolgreiche Pharma-Entwicklung am Lead Discovery Center‎, ab 2019 auch mit € 60 Mio. Venture Capital – MPF hebelt erneut ein Mehrfaches an öffentlichen Mitteln. Die nächste Privatinitiative startet 2020 mit Scouts, Training und Kapital für unternehmerische Start-Ups aus Max-Planck-Instituten – auch MPF-geförderte Nobelpreisträger haben schon einige erfolgreiche Ausgründungen.
Das MPF-Vermögen (weltweit risiko-diversifiziert) erwirtschaftet 2019 rund 10%. Es stieg von € 350 Mio. bei Gründung auf € 520 Mio. Verwaltet wird es von Franz Gaul, Thomas van Bremen und Marie-Christine Dorndorf. Internationale Förderer nutzen unsere US-Stiftung „Friends of Science and Research” und nun auch die neue Schweizer Stiftung „International Science CH“.
Förderer und ihre Familien erlangen exklusiven Zugang zur weltweiten Community der Spitzenforschung und dauerhafte Wirkung und Anerkennung‎ – durch Förderung spezieller Projekte, eine eigene Stiftung oder einen individuellen Namens-Fonds. Wie in einem Family Office begleiten Johanna Pöllath, Michaela Bauer und Verena Walterspiel Stifter in diesen und anderen, persönlichen Anliegen – von Organisation der Haus- und Gartenpflege über Betreuung bei Hilfsbedürftigkeit bis hin zu Nachlass und Familienarchiv.
Wie können Sie weitere Forschungserfolge bewirken?
Was bewirken künftig diese Erfolge für Sie?
Lassen Sie uns darüber sprechen!
MPF Jahresrückblick 2019
MPF Annual Report 2019
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Informationsmaterial

MPF Informationsmaterial
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

MPF Jahresrückblick 2018

Auch 2018 freuen sich MPF-Förderer über international höchste Preise und Auszeichnungen geförderter Spitzenforscher, z.B. Svante Pääbo‎ (DNA des Urmenschen, Körber-Preis € 750.000), Melina Schuh (Fortpflanzungsbiologie) / Brenda Schulmann (Steuerung von Proteinen durch Ubiquitin) / Ayelet Shachar (Staatsbürgerschaft und multikulturelle Gesellschaften, Leibniz-Preis € 2,5 Mio.), Peter Scholze (Fields-Medaille/’Nobel‘-Preis der Mathematik), Emmanuelle Charpentier (CRISPR / DNA, Kavli-Preis der Norwegischen Akademie der Wissenschaften). Alon Chen (Neuropsychiatrie, MPI in München) wird Präsident des Weizmann-Instituts in Rehovot.
Erfolge privater Förderung haben Tradition, z.B. mit Nobelpreisträgern, vom KWG-geförderten Einstein (1911 von Max Planck und Förderern nach Deutschland geholt) zu den MPF-geförderten Hänsch (2006) und Hell (2011).
Weiter in die Anwendung wissenschaftlicher Entdeckungen (insbesondere Pharma/Medizin) investierten MPF-Förderer, z.B. in Life Science-Inkubatoren oder im Lead Discovery Center in Dortmund. Mit ihm und anderen Investoren startet MPF 2019 einen Venture-Fonds (u.a. mit Matching des European Investment Fund EIF).
‎MPF-Förderer machen Impact Investing: Nach erfolgreichem Abschluss des € 4 Mio.-Immobilienerwerbs in Florenz ersteigerten sie 2018 aus einer Insolvenz für € 2,5 Mio. eine frühere Kunsthalle an der Spanischen Treppe in Rom für die Bibliotheca Hertziana, ältestes Max-Planck-Institut, ehemals Wohn-Palazzo der seit 100 Jahren dort verehrten Stifterin Henrietta Hertz. 2018 begann auch eine Förderer-Investition in Apartmenthäuser in Göttingen, Heidelberg und evtl. München zugunsten einer der neuen Max-Planck-Schools, schon jetzt ein großer internationaler ‎Erfolg für die deutsche Forschung mit den Universitäten vor Ort.
Danke für Ihre Förderung von Forschungserfolgen. Mit ihnen wirken Förderer und Forscher, auf Dauer.
Was können wir mit Ihnen und für Sie tun?‎
MPF Jahresrückblick 2018
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

mpf-presse-10-jahre

10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung

Jeder Spender der MPF kann eine Geschichte erzählen, in der er die Hauptperson ist. Da ist der Unternehmer, der die Krebsforschung ein Stück weitergebracht hat. Da ist der Investor, mit dessen Wagniskapital Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die Anwendung übersetzt werden können. Da ist die Stifterin, die in der Arbeit eines Max-Planck-Wissenschaftlers ihre eigenen Ziele verwirklich sieht. Sie alle sind sich einig darin, dass Grundlagenforschung ein Innovationsmotor ist, ein Schlüssel zum Fortschritt und Wohlstand Deutschlands. Und sie sind stolz darauf, mit Forscherinnen und Forschern aus der Wissenschaft etwas verändert zu haben.
Broschüre 10 Jahre Max-Planck-Förderstiftung (PDF)

Satzung MPF

Satzung MPF (PDF)
Bild: © Max-Planck-Gesellschaft

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