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10 Jahre Science Cocktail

10 Jahre Science Cocktail bei Birgit Gerlach mit Gastredner Marcus Ebeling vom MPI für demografische Forschung

Zehn Jahre Science Cocktail an der Elbe — und wieder einmal hat Birgit Gerlach bewiesen, wie private Initiative Wissenschaft sichtbar und erlebbar macht.

Im Garten von Birgit Gerlach, 10 Jahre Science Cocktail mit Gastredner Marcus Ebeling vom MPI für demografische Forschung

Wissenschaft mit Elbblick

Feste Institution

Ihr Format, 2016 gestartet und zweimal durch die Corona-Pandemie unterbrochen, ist inzwischen eine feste Tradition der Hamburger Charity‑Szene und eine besonders elegante Bühne für die Forschung der Max-Planck-Institute an der Elbe.

Als professionelle und begnadete Gast­geberin bringt Birgit Gerlach Themen und Menschen zusammen: Von Paläo­anthropologie über KI bis hin zu Longevity hat sie früh Trends gesetzt und damit Forschungs­themen einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Dem Jubiläums­vortrag von Marcus Ebeling, Forschungs­gruppenleiter am Max-Planck-Institut für demografische Forschung, lauschten rund 140 Gäste äußerst gespannt — nicht nur die Fakten, sondern auch die Fragen nach dem individuellen wie gesellschaftlichen Preis für die gestiegene Lang­lebigkeit interessierten sehr. Die Diskussionen im Anschluss an den Vortrag waren stark von persönlichen Ansichten geprägt: Wird unser Leben damit nur verlängert oder auch verbessert? Wie verhält sich Life Span zu Health Span?

Eine Aufmerksamkeit für Birgit Gerlach – Plakat 10 Jahre Science Cocktail

Danke!

Wir danken Birgit Gerlach herzlich für ihr langjähriges, persönliches Engagement als Förderin, Gastgeberin und seit 2025 auch als Mitglied des Kuratoriums. Durch ihre Begeisterung hat sie weitere Freunde für Max-Planck-Spitzenwissenschaft gewonnen.

Die Forschungsgruppe für medizinische Demografie von Marcus Ebeling widmet sich den zentralen Fragen, ob die Bevölkerung trotz der medizinischen Fort­schritte kränker wird und wie sich diese Fortschritte auf unsere Wider­standsfähigkeit und Vulnerabilität auswirken.

Klingt spannend? Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie diese oder andere Forschungs­gruppen der Max-Planck-Gesellschaft unterstützen können, informieren wir Sie gerne: foerdern@maxplanckfoundation.org.