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Raus aus dem Wohnzimmer, ab in den Garten
MAX.P diesmal anders
Wie wird aus einer wissenschaftlichen Idee ein Unternehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 18. MAX.P Wissenschaftssalons. Über 60 Gäste kamen an einem sommerlichen Sonntag im August auf Einladung des Wissenschaftssalon MAX.P zusammen – zum „Start-up Sunday", ein Format, das Zeit lässt für Vorträge, vor allem aber für die Gespräche danach, im wunderschönen Garten von Heike Schumacher und Paul Lerbinger.
Letzterer sprach zur Einführung der Veranstaltung. Als Vorstand hat er die Max-Planck-Förderstiftung viele Jahre mitgeprägt und kennt das Thema „Ausgründungen aus der Max-Planck-Grundlagenforschung“ sehr genau. Ein Feld, das in der öffentlichen Debatte über Deutschlands wirtschaftliche Lage selten vorkommt – obwohl hier entsteht, was in zehn oder zwanzig Jahren Medikamente, Energieversorgung oder ganze Industrien prägen wird.
Die jeweiligen Gründer*innen von diesen Unternehmen aus dem Max-Planck-Umfeld haben ihren Entstehungsweg präsentiert:

Private Fördermittel
Rückenwind für Start-ups
Was an diesem Tag besonders deutlich wurde: welchen Unterschied die Max-Planck-Förderstiftung machen kann – dank ihrer privaten Fördermittel. Bei Proxima Fusion waren wir bereits in einer frühen Phase als Investor dabei. Und beim „KHAN Technology Transfer Fund I“, einem auf Arzneimittelforschungsprojekte der frühen Phasen spezialisierten Fonds, waren wir sogar einer der Anchor Investors, bei KHAN II Limited Partner. Über die Unterstützung von Max-Planck-Ausgründungen durch unsere Start-up Initiative, VC-Fonds und Direktbeteiligungen begleiten wir Forschung genau an der Stelle, an der klassische Finanzierung noch fehlt –
wenn die Technologie funktioniert, das Unternehmen aber noch nicht existiert.
Auch während des 18. MAX.P-Salons wurde klar: Was dabei am meisten beeindruckt, ist weniger die Technologie als die Haltung der Gründer*innen, die Bereitschaft, ein Forschungsleben gegen ein Unternehmerleben zu tauschen, mit allem Risiko. Ein Gast meinte: „Wer diesen Menschen zuhört, diskutiert danach anders über den Standort Deutschland.“
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Große Wirkung
Danke
MAX.P unterstützt uns sehr dabei, Spitzenforschung sichtbar zu machen und bringt Menschen zusammen, für die Grundlagenforschung die Grundlage von Fortschritt ist – Wissenschaftler*innen, Unternehmer*innen, Fördernde.
Wenn Sie mehr über MAX.P und eine Mitgliedschaft erfahren möchten, schreiben Sie gerne Heike Schuhmacher unter salon@maxp-science.de. Sie freut sich auf den Austausch mit Ihnen.
Unser Dank gilt neben Heike Schumacher, die sich als Kuratorin mit großem Engagement für die Stiftung einsetzt und diesen Tag maßgeblich möglich gemacht hat, auch ihrem Mann Paul Lerbinger für seine Einführung und Moderation des Tages – beiden für ihre Gastfreundschaft. Ebenso danken wir den Gründerteams, allen Referentinnen und Referenten, den Gästen und sowieso allen, die sich für MAX PLANCK engagieren, für unser aller Zukunft.