Jubiläum 2026

20 Jahre Vielfalt

Seit 20 Jahren bringen sich unsere Fördernden aktiv für die Forschung der Max-Planck-Gesellschaft ein – und damit für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Sie schaffen Freiräume, die nur durch privates Engagement und Vermögen möglich werden.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres fand am 9. März 2026 der jährliche Wissenschaftsabend zu Ehren unserer Förderinnen und Förderer statt – im Forschungszentrum Garching mit Nobelpreisträger Ferenc Krausz.

Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik hat in seinem Vortrag anschaulich gezeigt, wie er und sein ATTOWORLD-Team Grundlagenforschung innovativ anwenden und damit unsere medizinisch-diagnostischen Verfahren revolutionieren. Danke für Mut und Motivation! Wie auch allen anderen Gästen und Beteiligten herzlichen Dank für ihren Beitrag zu einem gelungenen Start ins Jubiläumsjahr!

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Nobelpreisforschung innovativ angewendet

Auftaktveranstaltung zum 20-jährigen Stiftungsjubiläum

Ein Abend für Freunde und Fördernde mit Ferenc Krausz zum Thema "Wie Physik helfen kann, die Medizin zu revolutionieren"
Fotos: MPF/Anna Dimperl + MPQ/Thorsten Naeser

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Führung Labor MADMAX mit PD. Dr. Béla Majorovits (rechts)

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Führung Labor COSINUS mit Prof. Dr. Karoline Schäffner

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Labor COSINUS

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Ein NaI-Kristall (Natriumiodid), der im COSINUS Collaboration-Experiment als Target zur möglichen Detektion von Wechselwirkungen mit Dunkler Materie eingesetzt wird. Der Kristall ist zusätzlich mit einem dünnen, runden Goldfilm beschichtet, um die sehr kleinen Temperaturerhöhungen zu messen, die bei einer möglichen Wechselwirkung mit Dunkler Materie bei tiefen Temperaturen entstehen. Der Kristall befindet sich auf dem Podest einer Wire-Bondmaschine. Mit dieser werden die elektrischen Kontaktierungen hergestellt – in diesem Fall mit sehr dünnen Golddrähten von etwa 25 µm Durchmesser.

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Führung Labor LEX (Laboratory for Extreme Photonics) mit Dr. Frank Fleischmann (rechts)

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Führung Labor LEX mit Katharina Dietmann (Ludwig-Maximilians-Universität München und ATTOWORLD)

Urenkelin von Max Planck, Gabriele Taylor, mit Ferenc Krausz

Gabriele Taylor, Urenkelin von Max Planck, mit Ferenc Krausz ...

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... und der Büste ihres Urgroßvaters am Eingang des Max-Planck-Instituts für Physik

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Geballtes Wissen – neben Ferenc Krausz (Nobelpreis für Physik 2023) noch Theodor Hänsch (rechts, Nobelpreis für Physik 2005), Förderer Jan Fischer (links) und Stiftungsgründer Reinhard Pöllath

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Stiftungsratssprecher Reinhard Pöllath und Physiker Theodor Hänsch – der erste Nobelpreisträger, den die Max-Planck-Förderstiftung unterstützt hat

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Vorstellung unseres neuen Immobilienprojektes durch Vorstand Christoph Philipp: Apartmenthaus & Kita in Garching, Baubeginn Ende 2026

Nina Beier und Khrystyna Mekhonoshyna am Info-Stand Science4People, der Stiftung, die von Ferenc Krausz gegründet wurde

Nina Beier und Khrystyna Mekhonoshyna am Info-Tisch der Organisation Science4People e.V. Der Verein wurde von Ferenc Krausz gegründet und unterstützt Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Kriegs- und Krisenregionen, insbesondere in der Ukraine.

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Befreundete Organisation

Science4People

Lernen Sie Science4People e.V. in einem kurzen Imagefilm kennen. Der Verein wurde im Jahr 2022 von Prof. Ferenc Krausz - Nobelpreisträger für Physik 2023 - gemeinsam mit Mitgliedern seines Teams gegründet. Science4People e.V. fördert Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in Kriegs- und Krisenregionen, mit besonderem Fokus auf die Ukraine.

2006-2026

Zeitreise

20 Jahre leidenschaftliche Stiftungsarbeit passen eigentlich nicht in einen Zeitstrahl. Denn für uns war jede Begegnung bisher besonders, immer war eine Förderung einzigartig, jedes Engagement ein Highlight. Allein schon weil unsere Fördernden mit ihren privaten Mitteln wirken. Wir können nicht oft genug DANKE sagen!

Klicken Sie sich durch unsere Auswahl aus 20 Jahren vielfältigster Förderung. Und natürlich gilt: to be continued.

2010
2020
Anerkennungsurkunde

2006

Gründung

Die „Exzellenzstiftung zur Förderung der Max-Planck-Gesellschaft“ wird von Dr. Stefan von Holtzbrinck und Prof. Dr. Reinhard Pöllath gegründet.

Zwei Jahre später wird die Stiftung in Max-Planck-Förderstiftung umbenannt.

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