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Der Max-Planck-Tag des Präsidenten Patrick Cramer auf Schloss Ringberg ist für Freunde und Förderer der Max-Planck-Gesellschaft ein Highlight eines jeden Jahres. Nicht nur wegen der außergewöhnlichen Schönheit der Tagungsstätte, sondern vor allem wegen der herausragenden wissenschaftlichen Vorträge sowie der für alle inspirierenden und positiven Stimmung in sehr privatem Kreis.
Neben vielen langjährigen Kontakten waren in diesem Jahr gleich mehrere neue Fördernde dabei, die sich sehr schnell in die Max-Planck-Familie aufgenommen fühlten. Gemeinsam für die Wissenschaft von MAX PLANCK – das war das Credo. Ein neuer Förderer sprach begeistert von einem „unbezahlbarem Zugang zur Wissenschaft“, den er so niemals erwartet hätte.
Der Präsident startete mit einem großen Dankeschön an seine Gäste und aktuellen Themen der Max-Planck-Gesellschaft, von Herausforderungen und Chancen bis zu Erfolgen im letzten Jahr.
Er übergab an den auch von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützten Nobelpreisträger Stefan W. Hell, der einen sehr persönlichen Blick auf seinen Lebenslauf gab. Geprägt ist dieser bisher von unbändiger Neugier als Grundlagenforscher, der Kunst, Frustration zu überwinden und Motivation als Unternehmer für sich daraus zu ziehen und anderen Forschenden zu geben.
Nach dem "erhellenden" Vortrag „Wie man eine vermeintliche naturwissenschaftliche Grenze überwindet … und was man daraus machen kann“ sprachen Dr. Lorenz Fenk vom MPI für biologische Intelligenz, Dr. Laurel Raffington vom MPI für Bildungsforschung und Dr. Karoline Schäffner vom MPI für Physik. Sehr spannend waren auch ihre Themen „Mysterium Schlaf: Mechanismen, Funktion, Evolution“, „Das soziale Genom: DNA, Gesellschaft und menschliche Entwicklung“ und „Mit Quantensensoren auf den Spuren der Dunklen Materie – was die Suche tief unter der Erde bisher verraten hat“.
Der Erweiterungsbau der Tagungsstätte "Schloss Ringberg" von 2022, auf dem Foto zu sehen, wurde von Spenderinnen und Spendern der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt.