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Akbar Díaz Rodarte (zweiter von links) hat gerade sein Hanrieder-Forschungspraktikum am Max-Planck-Institut für Physik (MPP) in Garching bei München erfolgreich abgeschlossen. Der Masterstudent der mexikanischen Universidad Autónoma de San Luis Potosi nutzte seine Zeit in München, um tief in die experimentelle Hochenergiephysik einzutauchen.
In der Arbeitsgruppe von Dr. Babette Döbrich analysierte Akbar Daten des NA62-Experiments am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung. Sein Fokus: Die Oszillationen des Kaonen-Flusses über längere Zeiträume – auf der Suche nach ultraleichten Kandidaten für Dunkle Materie, ein Phänomen jenseits des Standardmodells.
Dass Akbar von November 2025 bis März 2026 an diesen hochkomplexen Themen forschen konnte, ermöglichte das Stipendium unseres Förderers Dr. Wolfgang Hanrieder. Mit seiner Hanrieder Foundation for Excellence, einer Treuhandstiftung unter unserem Dach, fördert er seit 2015 gezielt herausragende Talente aus Lateinamerika und ermöglicht ihnen den Zugang zu internationaler Spitzenforschung am MPP.

Im Fokus
Für Dr. Hanrieder steht der persönliche Austausch mit den jungen Talenten im Mittelpunkt. Es ist dieser direkte Draht zwischen Stifter und Wissenschaftler*innen, der das Programm so besonders macht:
„Das Treffen mit Akbar Diaz war – wie mit allen Stipendiaten bisher – interessant, kurzweilig und motivierend. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie punktgenau dieses hfe-Programm wirkt“, urteilte Dr. Hanrieder.
Wir freuen uns sehr, diesen Weg der Exzellenzförderung weiterhin zu begleiten.
Gratulation an Akbar zu seinem erfolgreichen Aufenthalt. Wir sind gespannt, was seine nächste wissenschaftliche Station sein wird.
Und ein herzliches Dankeschön an unseren Stifter für sein unermüdliches Engagement sowie an alle Beteiligten am Max-Planck-Institut für Physik.